Let’s talk about… what?

Let's talk about what

Oft ist es doch so, dass man um den heißen Brei redet und dabei nichts sagt. Ein anderes Mal gibt es gar keinen Brei und trotzdem wird geredet. Dann wieder redet man zwar über einen Brei, der aber ist nur lauwarm ist und/oder alles andere als gut schmeckt. Und manchmal gäbe es zwar in der hintersten Schublade einen herrlich-köstlichen Brei, der nur darauf wartet, heiß gemacht zu werden – doch es gibt niemanden, der sich ran macht an den Herd.

OK, wir wollen mal nicht um den heißen Brei herumschreiben. Was ich eigentlich sagen möchte: So wie in der Küche braucht es in der Kommunikation gute Zutaten, gute Rezepte und gute Leute. Von Nichts kommt nichts – schon gar nicht Qualität.
Gute Kommunikation braucht sowohl den tiefen Ein- als auch den großen Überblick. Und beides zeigt sich mitunter erst dann so richtig, wenn da jemand ist, der die „Brille von außen“ auf hat – Stichwort „blinder Fleck und so“.

Die Frage der Fragen ist und bleibt also: Let’s talk about what? Ja, über was soll man eigentlich reden? Was soll nach außen hin kommuniziert werden? Was interessiert die Medien, was die Menschen, was die Kunden, was die Zielgruppe? Was ist „sexy“? Was bringt Follower und Likes?
Hat man diese Fragen einmal beantwortet, stellen sich gleich die nächsten. Zum Beispiel: Wo sind die Zutaten für den besten Brei aller Zeiten? Immer noch in der hintersten Schublade? Oder doch schon im Kochtopf? Hat man das richtige Rezept? Steht der richtige Koch am Herd? Und hat er die Herdplatte schon aufgedreht?

Langer Rede, kurzer Sinn: Es gilt die Erbse(n) zu finden, über die gesprochen werden soll.

So let’s do some Erbsentalk!

Let's do some Erbsentalk

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