Willst Du mit mir spielen?

26. Mai 2017
Willst Du mit mir spielen

Wann hast du das letzte Mal gespielt? Bei mir gehört das Spielen seit geraumer Zeit so richtig zum Leben. Je öfter ich spiele, umso besser. Am besten täglich. Bestärkt werde ich dabei vom Neurobiologen Dr. Gerald Hüther. „Rettet das Spiel“ lautet der Titel seines aktuellen Buches, das er zusammen mit Christoph Quarch geschrieben hat.

Im Vorwort – pardon – Vorspiel heißt es sinngemäß: „Das Spiel ermöglicht den Tieren und erst recht uns Menschen das Ausprobieren all dessen, was dem betreffenden Tier- oder Menschenkind möglich ist.“ Beim Spielen eröffnen wir uns also einen Raum an Möglichkeiten. Ein Raum, der uns seit jeher zur Verfügung steht, den wir aber leider nicht (mehr) nutzen. Wir müssen ja arbeiten, den Haushalt schmeißen und Pflichten erfüllen. Klingt für mich erstens nicht lustig und zweitens wie ein Widerspruch in sich. Ich meine: Könnten wir unsere Aufgaben nicht besser nachkommen, wenn wir aus einer „voll gefüllten Möglichkeits-Gewürzschublade“ die besten Aromen auswählen dürften? Welch’ herrliche Zutaten für unser Leben lassen wir einfach so links liegen?! Wir sind schon komisch, wir großen Menschen. Die kleinen Menschen hingegen spielen was das Zeug hält, loten alles Mögliche aus und wachsen daran. Doch irgendwann heißt es halt: Schluss mit lustig, Spielen ist was für kleine Kinder und das Leben ist sowieso kein Ponyhof.

Den ganzen Artikel gibt’s hier auf den Gesunden Erbsen.

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